Praxis für Hypnosetherapie und Hypnobirthing Angela Blumberger Diplom-Psychologin

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Hypnose wende ich z.B. an bei Prü­fungs­äng­sten, Intuitives Essen zur Gewichtsnormalisierung und zur hypno­mentalen Geburts­vorbe­reitung. Hierbei sind etwa 1 - 4 Sit­zungen nötig.

Hypnose­therapie ist hilf­reich bei psycho­soma­tischen (z.B. Blut­hoch­druck, Tinni­tus, Ess­störungen, über­mäßiges Schwit­zen, Aller­gien, Depres­sionen, Schlaf­störun­gen, Ängste, Zwänge, Pho­bien, Trauma, Schlaf­störungen, Reiz­darm) und chroni­schen Erkran­kungen (z.B. chroni­sches Schmerz­syndrom, Krebs, Auto­immun­erkran­kungen, Multi­ple Sklerose, HIV, Schlag­anfall). Hierbei sind etwa 8-20 Sit­zungen nötig.

Hypno­analyse ist empfeh­lenswert bei chroni­schen Essstö­rungen wie Ano­rexie, Persön­lichkeits­störungen, Abhän­gigkeits­erkran­kungen, aber auch zur Selbst­erkenntnis.


Was ist Hypnose?

Hypnose, die früher auch als Magne­tismus bezeich­net wurde, wird schon mindes­tens seit dem 18. Jahr­hundert als Heilme­thode ange­wendet. Hyp­nose ist eine thera­peuti­sche Methode und wird meistens in den Thera­pieab­lauf inte­griert. Im Prinzip kennen Sie hypno­tisches Erle­ben aus Ihrem Alltag, nur dass es in der Thera­pie ziel- und zweck­gebun­dener einge­setzt wird.
So verset­zen Sie sich in der Hyp­nose (anfäng­lich) mit meiner Hilfe in einen trance-ähnlichen Zustand, wie Sie ihn vermut­lich kennen, wenn Sie sich bei einer Sache hoch­konzen­trieren, also z.b. einen wich­tigen Brief ver­fassen oder eine kniffe­lige Technik reparieren, wenn Sie beim Abwaschen oder Auto­fahren mit Ihren Gedan­ken völlig woan­ders sind und alles schein­bar auto­matisch abläuft. Dann sind Sie hier und doch nicht hier, hoch­konzen­triert und oft gleich­zeitig völlig ent­spannt. So kommt es auch, dass manche Klien­ten nach der Hyp­nose sagen, sie seien so ent­spannt, als ob sie geschla­fen hätten und ein anderes mal entspannt und gleich­zeitig erschöpft, als ob sie schwer gear­beitet hätten. Manche Men­schen verglei­chen Hyp­nose mit Tag­träumen.
Hypnose­therapie ist sowohl prä­ventiv anwend­bar z.B. im Sinne einer Stress­bewäl­tigung, als auch zuneh­mend als men­tales Training im Sport-, Musik- und Leistungs­bereich und in der Reha­bili­tation.
Als Verfahren bildet die Hypno­therapie eine Brücken­funktion zwischen physio­logischen Reak­tionen oder Signa­len, den ausge­lösten Gefühlen und dem daraus resul­tierten Verhal­ten oder Gesche­hen, also ein­fach bei psycho­somati­schen Prozessen.

Hilfreiche Informationen und Videos finden Sie auch unter http://www.hypnose.de/

Warum und wann wird Hypnose angewendet?

Im Prinzip kann Hypnose immer dann ange­wendet werden, wenn es der Klient wünscht und die Behand­lerin für not­wendig erachtet.

Hypnose hat sich bei folgenden Erkran­kungen besonders bewährt:

  • Depressionen, Trauer
  • Phobien, Panikattacken, Ängste
  • Zwangsgedanken, Zwangshandlungen
  • Posttraumatische Belas­tungs­störung
  • Somatoforme Schmerzen
  • Psychosomatische Beschwerden ohne medizinisch erkennbare Ursache
  • Dissoziative Identitäts­stöung, Amnesie
  • Essstörungen: Essattacken, Bulimie, Magersucht
  • Schlafstörungen, sexuelle Störungen
  • Operationsschmerz, Geburts­schmerz, Krebs­schmerz, Migräne,
  • Tinnitus
  • Störungen der sexuellen Identität
  • Abhängigkeit und Substanz­missbrauch, Sucht
  • Schizophrenie ohne Intelligenz­minderung
  • Lähmungen nach Hirn­infarkten, Apoplexie
  • Bluthochdruck
  • Multiple Sklerose, neuromuskuläre Erkrankungen
  • Tics
  • Vaginismus und Dyspareunie


Der Ablauf einer Hypnose­sitzung sieht etwa so aus:

  1. Therapeutische Beziehung herstellen („warm werden“)
  2. Vorgespräch, Zielklärung („was ist los und wo soll’s hinführen“)
  3. Trance
  4. inhaltliche Bearbeitung („worum geht’s eigentlich“), eventuell eine Geschichte, Metapher
  5. Reorientierung, Brücke bauen zum Alltag
  6. kurzes Feedback
  7. ggf. neuer Termin
Bei der Selbst-/Hypnose sitze ich im 90°-Winkel zu Ihnen oder schaue in die gleiche Blick­richtung, Sie können Ihre Augen schließen oder auf einen Punkt richten und Sie sind mit Ihrer Aufmerk­samkeit ganz bei sich. Wenn Sie mit Ihrer Aufmerk­samkeit ganz bei sich sind, findet Ihr Unbe­wusstes die Lösung von ganz allein, weil jeder Mensch Experte/Expertin des eigenen Lebens ist, und oft ist die Lösung anders, als es Ihr Bewusst­sein gedacht hat.

 

Gut zu wissen...

...  dass Ihr Unbewusstes Sie schützt, und Sie aus der Trance erwachen, also wenn Ihr Unbe­wusstes meint es genügt, indem Sie plötz­lich anfangen zu Husten oder es irgendwo anfängt zu jucken. 
... dass Sie nur die Sugges­tionen (frz. „ein Angebot machen“) annehmen, was mit Ihren Über­zeugungen, Werten und Einstel­­lungen übereinstimmt.
... dass Sie auf höherer Ebene immer wissen, wo Sie gerade sind und was Sie gerade tun.
... dass quasi jede Hypnose Selbsthypnose ist.
... dass 10 % sehr gut, 80 % gut und 10 % weniger gut hypnotisierbar sind.
... dass es kein Richtig oder Falsch gibt, sondern einfach nur Unter­schiede und
... dass Sie alle Fragen stellen dürfen, die Sie bewegen und auf die ich gar nicht kommen würde.